EXKLUSIVE MODELLPORTFOLIOS
FLEXIBLE GELDANLAGE FÜR JEDEN
Sie wollen sparen und für das Alter vorsorgen? Mit unseren exklusiven und in der Praxis bewährten Portfoliolösungen können Sie ein beträchtliches Vermögen aufbauen. 
Dabei berücksichtigen wir Ihre individuelle Risikomentalität und haben für jeden Anlegertyp ein passendes Strategieportfolio zur Auswahl.

In wenigen Schritten zum Modellportfolio

Welches Modellportfolio soll ich nehmen? *

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Jeder leistet täglich seinen Beitrag zum wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland und sollte deshalb auch an der erwirtschafteten Rendite der Unternehmen und Volkswirtschaften teilhaben.

 

Während jedoch die internationalen Aktienmärkte in den letzten Jahrzehnten eine durchschnittliche Renditesteigerung von über 9 % aufgewiesen haben, sind davon beim typischen deutschen Anleger durchschnittlich gerade mal rund 1,5 % angekommen. Dies liegt auch daran, dass deutsche Anleger ihr Erspartes überwiegend auf Konten, in Bausparverträgen oder in Versicherungen stecken. Diese häufig viel zu hohen und auch noch zinslosen Reserven sind der Inflation ausgesetzt und verlieren so stetig an Wert.

 

Mit dem Fondshop Main-Taunus der Monetalis GmbH können Sie entgegenwirken und Ihr Geld endlich vermehren. Ganz einfach, ohne Hokuspokus, sondern auf Basis nobelpreisgekrönter finanzwissenschaftlicher Erkenntnisse und Erfahrungen bei der Investmentanlage.

Welches Modellportfolio (10% bis 100% Aktienanteil) für Sie am besten geeignet ist, hängt sowohl vom Zeithorizont als auch von der persönlichen Risikoneigung ab. Das Schaubild oben kann hierfür eine Orientierung sein.

Vor der Auswahl Ihres Modellportfolios lohnt es sich, die rollierenden Mehrjahresrenditen der Monetalis Global Selection-Strategieportfolios näher zu betrachten.

Die Analyse der rollierenden 5- und 10-Jahreszeiträume zeigt sehr deutlich auf, dass das Risiko mit der Länge der Anlagedauer (Haltedauer) eines Portfolios sinkt. In den 5-Jahreszeiträumen seit 2004 gibt es eine einzige Verlustperiode von 2004 bis 2008, die die Strategieportfolios 25, 50, 75 und 100 betreffen. Das Portfolio Monetalis Global Selection 10 hat bereits über alle 5-Jahreszeiträume stets positiv abgeschnitten.

Über einen beliebigen 10-Jahreszeitraum befinden sich dann alle Monetalis Global Selection-Strategieportfolios im positiven Renditebereich. 

Fazit: Mit zunehmender Anlagedauer sinkt das Risiko eines Portfolios. Zum einen reduziert sich der maximale Verlust mit zunehmender Haltedauer, zum anderen sinkt die Standardabweichung (Volatilität). Je länger der Anleger investiert bleibt, desto höher seine Chance, einen Verlust wieder aufzuholen und sich der langfristigen Durchschnittsrendite anzunähern. Vorzeitige Verkäufe bei schlechter Börsenlage oder gar Panikverkäufe sind zu vermeiden und würden aus Papierverlusten echte Verluste machen.

Modellportfolios

Anlagedauer & Risiko

Monetalis Global Selection

Rendite-Risiko-Matrix

Die Modellportfolios unterscheiden sich in der Risikoneigung des Anlegers und bieten somit ein breites Spektrum - vom sicherheitsorientierten bis zum chancenorientierten Strategieportfolio. 
Bei der Portfoliokonstruktion achten wir darauf, dass einzelne Vermögensanlagen nicht isoliert, sondern stets hinsichtlich ihrer Wirkung auf das gesamte Vermögensportfolio zu beurteilen sind. Vor allem die Entwicklung der einzelnen Anlagen zueinander, gemessen als Korrelation, beschreibt dabei den Beitrag jeder einzelnen Anlage zum Ergebnis des Gesamtportfolios. 
 
Ziel ist es, durch die geschickte Kombination mehrerer Anlagen ("Diversifikation") das Gesamtergebnis zu optimieren: Mehr Rendite bei gleichem Risiko oder weniger Risiko bei gleicher Rendite. Das Ertrags-Risiko-Verhältnis eines diversifizierten Portfolios ist jeder Anlage in nur eine einzelne Anlage überlegen (siehe Schaubild unten).
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Die Rendite-Risiko-Matrix zeigt die Überlegenheit der Monetalis Global Selection-Strategieportfolios. 
Der Auswertung liegt ein Zeitraum vom 01.01.2004 bis 31.12.2018 zugrunde. Die Berechnung erfolgte bei den Global-Selection-Portfolios unter Berücksichtigung der Kosten in Höhe von 1,19% p.a. Servicegebühr und 45,00 EUR p.a. Depotführungsentgelt sowie  jährlichem Rebalancing (zu Beginn des Jahres).
Die klassischen Aktienindizes STOXX Global Total Market (NR), DAX (TR) und EURO-STOXX (TR) sind hier beispielhaft aufgeführt und zeigen, dass alle Global-Selection-Strategieportfolios im Vergleich ein besseres Rendite-Risiko-Verhältnis aufweisen.
 
Das Portfolio "Global-Selection 50" erzielte beispielsweise die gleiche Wertentwicklung wie der Deutsche Aktienindex DAX (TR) - allerdings mit lediglich 50% Aktienanteil und der Hälfte des Risikos. Der breite
Welt-Aktienindex STOXX Global Total Market (NR) erzielt bei gleichem Risiko rund zweieinhalb Prozent weniger Rendite als das Strategieportfolio "Global-Selection 100".
Des weiteren ist zu erkennen, dass die Inflationsrate über der Rendite der Spareinlagen von Sparbuch, Tagesgeld und Festgeld liegt. Bei dieser Form der Kapitalanlage ist Ihnen nur eines sicher: der Vermögensverlust.

Erläuterung

Investieren ist ein rationaler Prozess. Er beinhaltet die Entscheidung über das einzugehende Risiko und die Wahl von Anlageklassen, die am besten zum bevorzugten Risiko-Rendite-Kompromiss passen. Wir entwickeln Strategien, die den Investoren eine präzise Risikodimension bieten.

Anders als bei der Analyse einzelner Wertpapiere zeichnet sich unser Investmentprozess durch eine relative Einfachheit aus. Wie viele Sachwerte gegenüber Geldwerten? Wie viele Aktien gegenüber Anleihen? Wie viel Small-, Mid- oder Large-Cap? Und wie viel "Value" gegenüber "Growth"?

Indem wir uns darauf konzentrieren, worauf es ankommt, legen wir unser Hauptaugenmerk zugleich auf die Ziele der Anleger.

Monetalis Global Selection

Investmentprozess

Weltweit belegt die Geschichte auf allen Märkten, dass Investoren grundsätzlich belohnt werden. Unternehmen wetteifern um Anlagekapital und Millionen von Anleger wetteifern um die attraktivsten Renditen. Dieser doppelte Wettbewerb bringt die Preise schnell auf ihren Kapitalwert.

Für die Erzielung höherer Renditen müssen Investoren bereit sein, höhere Risiken einzugehen!

Die sog. Asset-Allocation beschäftigt sich mit der Frage, wie bestimmte Kapitalanlagen (Assets) nach Art und Menge in optimaler Form miteinander kombiniert werden sollten. Die Aufteilung soll dabei im Wesentlichen der Zielsetzung, dem Anlagehorizont und der Risikotoleranz des Anlegers entsprechen.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Rendite maßgeblich von der im Portfolio enthaltenen Asset-Klassen und deren Gewichtung abhängt. Asset-Klassen sind eine Gruppe von Kapitalanlagen mit ähnlichen Risiko- und Renditemerkmalen, die weitgehend gleichen makroökonomischen Einflüssen ausgesetzt sind.

Entscheidend ist eine ausgewogene Struktur im Portfolio. Es geht um klug kalkuliertes Risiko. Das bedeutet einerseits aktiv Chancen und andererseits das Wechselspiel der Kräfte zu nutzen, um Risiken bei der Kapitalanlage zu reduzieren.

Wie Märkte funktionieren

Asset-Allocation

Die Hypothese des vollständig effizienten Marktes geht davon aus, dass der Kurs eines Wertpapiers sämtliche relevanten Informationen sofort und unter rationaler Betrachtung richtig wiedergibt. Dieser sogenannte "faire Wert" beschreibt den Marktwert unter idealen Bedingungen.

 

Nach der Hypothese des effizienten Marktes ist es nicht möglich, einen Mehrwert gegenüber diesem zu erzielen und die logische Konsequenz wäre, ausschließlich passiv - also mittels Exchange Traded Fund (ETF) - zu investieren. Marktteilnehmer verhalten sich jedoch nicht immer rational, so wie es in einem vollständig effizienten Markt der Fall sein müsste.

Somit ist es möglich, dass der aktuell am Markt zu beobachtende Kurs nicht unbedingt dem "fairen Wert" entspricht und mitunter deutlich von diesem abweichen kann.

Factor-Investing nutzt Marktanomalien, die dafür bekannt sind, langfristig den Markt zu schlagen. Wissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, dass Wertpapiere, die höhere erwartete Renditen bieten, bestimmte gemeinsame Faktoren aufweisen. Factor-Investing ist tief in der wirtschaftswissenschaftlichen Theorie verankert und greift auf jahrzehntelange empirische Forschungsergebnisse zurück. 

Klug kalkuliertes Risiko

Factor-Investing

Jedes Portfolio hat Faktorausprägungen. Die Frage lautet daher nicht, ob man in Faktoren investieren möchte, sondern ob es aktiv gesteuert oder unbewusst erfolgen soll.

In unseren Strategieportfolios werden folgende Faktoren umgesetzt:

Klug kalkuliertes Risiko

Factor-Prämien

Wir glauben, dass es einem aktiven Fondsmanager in seinem Markt gelingen kann Mehrwerte bzw. Alpha zu erzielen. Monetalis steht daher für aktives Wertpapiermanagement.

Die Kennziffer Alpha misst jenen Teil der Rendite, der nicht mit der allgemeinen Marktentwicklung zu erklären ist, sondern auf der intelligenten Auswahl einzelner Aktien innerhalb dieses Marktes beruht. 
Ein positives Alpha deutet daher auf ein besonders erfolgreiches aktives Fondsmanagement hin.

Best-Select: Unsere Expertise ist A. das Fondspicking - das Herausfiltern herausragender Fondsmanager, die nachhaltig bewiesen haben, dass sie von Ineffizienzen und Marktanomalien überproportional profitieren können - und B. die Portfoliokonstruktion - die kluge Zusammenstellung und Gewichtung der verschiedenen Fondsmanager zu einem nach Rendite-/Risikogesichtspunkten optimierten Portfolio.

Aktives Wertpapiermanagement

Manager-Selection

Diversifikation schützt nicht vor Verlusten. Aber Diversifikation hilft, Klumpenrisiken im Portfolio zu vermeiden. Bei nicht vollständig gleichlaufenden (korrelierten) Wertpapieren und Anlageklassen kann der Anleger durch die Streuung seines Vermögens Kursschwankungen in seinem Portfolio vermindern, ohne die Renditechancen zu schmälern (Risikodiversifikationseffekt).

Sie ist die erste und einfachste Form des Risikomanagements!

 

Um die Marktrisikoprämien verschiedenster Vermögensklassen abzuschöpfen, sollte der Anleger sein Geld auf mehrere Körbe verteilen. Denn im Zeitablauf entwickeln sich die Anlageklassen zum Teil sehr unterschiedlich zueinander. Bestes Beispiel ist das Jahr 2008, der Höhepunkt der Finanzmarktkrise: In jenem Jahr stiegen zum Beispiel die Kurse von Staatsanleihen der Industrieländer im Schnitt um 18% und Gold um 8%, während Aktien mit Kursrückgängen von über 405 ihr schwächstes Jahr seit der Weltwirtschaftskrise 1931 erlebten. Auch die Aufholbewegung der Märkte 2009 fiel sehr unterschiedlich aus. Hier waren es insbesondere die Aktien in den Schwellenländern, die mit einem Plus von 73% die anderen Vermögensklassen übertrumpften.

Aktives Risikomanagement

Diversifikation

Wenn die Kurse an den Aktienmärkten eine Zeit lang stark anziehen, kann aus einem gleichgewichteten Portfolio mit 50% Aktien und 50% Anleihen ein Verhältnis von 60% zu 40% oder gar 70% zu 30% werden. Ohne gegensteuern wäre das Portfolio dann einem höheren Risiko ausgesetzt. Durch das regelmäßige Rebalancing wird das angestrebte Chance-Risiko-Verhältnis wieder hergestellt. Der Anleger agiert in diesem fall also antizyklisch.

 

Rebalancing führt nun automatisch dazu, dass man sich günstig eindeckt und zu höheren Preisen verkauft. Der Vorgang des Rebalancing findet in den Strategieportfolios automatisch jährlich zu Beginn des Jahres im Januar statt. Dieser fixe Teitpunkt sorgt für eine rationale Vorgehensweise, frei jeglicher Emotionen.

Der wesentliche Nutzen des Rebalancing besteht darin, die Gewichtung der Vermögenswerte im Portfolio mit den angestrebten Zielen und dem gewünschten Risiko im Einklang zu halten. Zudem passt die Portfolioanpassung die üblichen, aber unvorhersehbaren Marktschwankungen aus. Oft folgen auf Phasen hoher Erträge bei einer Anlageklasse Zeiten mit niedrigeren Renditen.

Dadurch, dass die gewichtung einer Asset-Klasse beim Überschreiten der Vorgaben systematisch verringert und bei einer Untergewichtung erhöht wird, hält das Portfolio sehr viel leichter das angestrebte Risikoniveau und erzielt eher die gewünschte Rendite.

Aktives Risikomanagement

Rebalancing

Kurioserweise gibt es keine allgemein gültige Definition für den Begriff "Crash" und so liegt es am Bauchgefühl des Anlegers, wie er seinen persönlichen "Crash" definiert.

 

Historische Auswertungen zeigen, dass das Risiko einer Anlage mit der Länge der Haltedauer eines Portfolios sinkt. Zum einen reduziert sich der maximale Verlust mit zunehmender Anlagedauer, zum anderen sinkt die Volatilität.

Die beste "Crash"-Überlebensstrategie ist, sich die Anlagemaxime von Warren Buffett zu eigen zu machen: "Buy and Hold" - komme was wolle. Je länger der Anleger nach einem Crash investiert bleibt, desto höher seine Chance, den Verlust wieder aufzuholen und sich der langfristigen Durchschnittsrendite anzunähern.

 

Vorzeitige Verkäufe und vor allem Panikverkäufe sind es , die aus Papierverlusten echte Verluste machen.

Würde eines Tages eine wirkliche Katastrophe eintreten (und nicht nur ein Crash wie 1987), wären reale Sachwerte wahrscheinlich die besten Anlagen, wie die Vergangenheit zeigt. Als "wirkliche" Katastrophe bezeichnen wir einen Weltkrieg, einen Krieg in Deutschland oder in Europa mit deutscher Beteiligung oder eine Hyperinflation mit anschließender Währungsreform.

 

Historisch betrachtet haben Anleger von realen Sachwerten (Aktien, Edelmetalle) noch den geringsten Schaden davongetragen. Dagegen haben Besitzer von nominalen Geldwerten (Bargeld, Spareinlagen und festverzinsliche Wertpapiere) tatsächlich ihr gesamtes Anlagevermögen oder doch den größten teil davon verloren. Eine sog. Aktienvermeidungsstrategie wäre für den Vermögensaufbau und den langfristigen Vermögenserhalt also ein fataler Fehler.

Aktives Risikomanagement

Was tun im Crash?

* Auswertung vom 01.01.2004 bis 31.12.2018. Die Berechnung erfolgte beispielhaft für eine Einmalanlage in Höhe von 10.000 EUR unter Berücksichtigung der angefallenen Kosten in Höhe von 1,19% p.a. Servicegebühr und 45,00 EUR p.a. Depotführungsentgelt sowie  jährlichem Rebalancing (zu Beginn des Jahres).

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln. Bei der Darstellung der Wertentwicklung sind eventuell anfallende Entgelte - z. B. für den Wertapierkauf und -verkauf - nicht berücksichtigt. Wie sich Kosten auswirken können erfahren Sie unter Details!

Unsere Homepage bietet Ihnen die Möglichkeit, auf Eigeninitiative selbständig & kostengünstig Fonds zu erwerben. Unser Fondsshop bietet keine Anlageberatung für Sie. Er ist für Kunden konzipiert, die als Selbstentscheider eine eigene Investmententscheidung in die Tat umsetzen wollen. Die nachfolgenden Darstellungen enthalten keine persönliche Empfehlung zu Geschäften mit bestimmten Finanzinstrumenten. Eine Prüfung der persönlichen Umstände des Anlegers erfolgt nicht, ebenso wenig eine Prüfung, ob die jeweiligen Fonds für den Kunden geeignet sind.

Datenquelle: FWW Fondsdaten (https://www.fww.de/)

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